Die Stadtverwaltung Krefeld sucht Sie als Mitarbeiter/in (m/w/d) für das Projekt NRWeltoffen im Kommunalen Integrationszentrum im Fachbereich Migration und Integration, Hansastraße 32, 47799 Krefeld. Das Kommunale Integrationszentrum (KI) gehört zu der Abteilung Integration und legt den Fokus auf Engagement gegen Diskriminierung jeglicher Art und für Demokratiebildung und Qualifizierung von Fachkräften. Besonders wichtig ist auch die Erweiterung und der dauerhafte Ausbau des Angebotsrepertoires im Netzwerk.
Wenn Sie über einen im Profil genannten Abschluss verfügen, freuen wir uns auf Ihre Online-Bewerbung!
Ihr Profil
- ein abgeschlossenes Studium (Bachelor oder Diplom) im Bereich Sozial-, Erziehungs- bzw. Politikwissenschaften, Soziologie oder Sozialmanagement, alternativ Sozialpädagogik oder Soziale Arbeit
- Erfahrung mit teamorientierter und projektbezogener Arbeit und die Fähigkeit zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Aufgabenerledigung, Flexibilität, Organisationstalent
- sicheres Auftreten und ein hohes Maß an sozialer Kompetenz und Migrationssensibilität im Umgang mit den nach Krefeld zugewanderten Menschen
- Erfahrungen im Veranstaltungsmanagement
- eine gute mündliche und schriftliche Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit sowie sichere Beherrschung der Schriftsprache
- Bereitschaft zu Einsätzen auch außerhalb der geregelten Arbeitszeit, z.B. in den Abendstunden oder am Wochenende
- einen sicheren Umgang mit der IT (MS-Office-Paket, insbesondere Excel und Powerpoint sowie Internetanwendungen)
- gründliche, umfassende Fachkenntnisse (u.a. über Präventions- sowie Bildungstheorien und -methoden)
Darüber hinaus wünschenswert
Ihre Aufgaben
- Analyse vorhandener Angebote zur Prävention von Rassismus/im Umgang mit Rassismus und damit einhergehend
• Bedarfsermittlung noch fehlender Angebote sowie Erstellung einer neuen Angebotsstruktur
• Planung und Umsetzung entsprechender Angebote, Workshops oder Veranstaltungen
• Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Social Media
• Controlling/Evaluation anhand durchgeführter Veranstaltungen, Workshops, Pressespiegel, Social Media u.a. - Netzwerkarbeit und kommunale, regionale sowie überregionale Gremien- und Öffentlichkeitsarbeit
- Analyse vorhandener Angebote zur Prävention von und im Umgang mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
- Erarbeitung und Umsetzung bedarfsgerechter (kultur)pädagogischer Konzepte zur Prävention von und im Umgang mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit unter Berücksichtigung interkultureller Voraussetzungen
- Entwicklung, Organisation und Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen für Fachkräfte und Multiplikator/innen
- Erfahrungstransfer und Wirkung an überregionalen Aktivitäten der landesweiten Koordinierungsstelle und des Netzwerks
Wir bieten Ihnen
Gesundheitsmanagement/Sport
30 Tage Urlaub
Feedback/
Ideenmanagement
Betriebliche
Altersvorsorge
Personalentwicklung/
Coaching/Mentoring
Onboarding
Sicherer
Arbeitsplatz
Mitarbeitendenevents
Moderne Mobilitäts-
angebote wie Jobrad,
AG-Darlehen &
Dienstfahrkarten
LeistungsOrientierte
Bezahlung
Moderne
Arbeitsplatzausstattung
flexible Arbeitszeiten
Für fachliche Fragen steht Ihnen im Fachbereich Migration und Integration Frau Sengül Safarpour-Malekabad (Telefon 02151/86-2562) zur Verfügung. Ihre Ansprechpartnerin im Fachbereich Verwaltungssteuerung und -service ist Frau Anke Axnick (Telefon 02151/86 -1480).
Die Stadt Krefeld fördert aktiv die Gleichstellung der Geschlechter und setzt sich für Chancengleichheit und Diversität ein. Wir erwarten von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie an der Erreichung dieser Ziele aktiv mitwirken und begrüßen die Bewerbungen von Menschen unabhängig von kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität.
Die Stadtverwaltung Krefeld hat sich verpflichtet, einen ausgewogenen Anteil von Frauen und Männern gegenwärtig und in Zukunft sicherzustellen. Frauen sind deshalb ausdrücklich angesprochen, sich zu bewerben. Die Auswahlentscheidungen erfolgen unter Berücksichtigung der Regelungen im Sozialgesetzbuch IX, im Landesgleichstellungsgesetz NRW sowie unseres aktuellen Gleichstellungsplans.